Categories
Ferien & Freizeit On the road

Digitale Begleitung auf Städtereisen

digitalcompanionFrankfurt, Dresden, Berlin und London: Alles Städte, die Flurakus in diesem Jahr besucht hat. Und mit von der Partie war jedesmal auch das iPhone.

Ich will hier jetzt nicht gross die Werbekeule für dieses Gerät und seine Applikationen schwingen. Aber alles in allem muss ich sagen, dass sich der der Einsatz eines “Digital Gadgets” als Infoquelle und Orientierungshilfe ziemlich bewährt hat.

Was ist denn der Mehrwert zu den klassischen Reisebegleitern wie Reiseführer in Buchform und gefalteten Stadtkarten?

An erster Stelle steht ganz klar die Orientierungshilfe mittels GPS und Verwendung des aktuellen Standortes. Einerseits verliert man sich als “Nicht-Pfadfinder” weniger im Strassengewirr und andererseits kann man sich jederzeit Sehenswürdigen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants in der Umgebung anzeigen lassen.

Categories
In eigener Sache

Digitale Gleichberechtigung

Two iPhones, originally uploaded by markusbaumgartner.

Nun ist es endlich soweit: Ganz Flurakus ist mit iPhones und passendem Accessoir ausgestattet. Nun sind wir beide auch digital gleichberechtigt… ;-)

Categories
Fundgrube Satire & Geschichten Wissenschaft & Technik

Die putzigen Putzroboter

Heute via @david_bauer auf Youtube gefunden. Wie Google in den Streetview-Bildern Gesichter und Nummernschilder verwischt… ;-)

Categories
Satire & Geschichten

Vom Schreibstau zum Update-Zwang

image1184987484.jpgDer eine oder die andere BloggerIn sieht sich ja gerne als Schreibgenie. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden.

Doch eines unterscheidet die Bloggenden ganz klar von den Literaten:

Letztere haben manchmal Schreibstau und Erstere den Überhang zum Update-Zwang.

Categories
Alltag & Gesellschaft Wissenschaft & Technik

Es kann nur einen geben!

image1184987484.jpgZwei wichtige Elemente der schönen neuen digitalen Welt sind Benutzernamen und Adressen. Damit der Mensch bei der entsprechenden Anwendung identifiziert werden kann, erhält jeder einen Usernamen, der nur einmal vorkommt und ihn beim Einloggen identifziert. Oft wird dazu die E-Mail-Adresse verlangt. So weit, so gut, so nötig.

Ein zweites Merkmal ist die Adresse, wie ein berechtigter Dritter jemanden im Internet erreicht und “abrufen” kann. Das geschieht über eine URL. Bei Social Networks ist diese oft sprechend (z.b. xing.com/profile/hans_muster) oder teilweise auch einfach kryptisch mit irgendwelchen Zahlenkombinationen (z.b. facebook.com/profile.php?id=1234567890).

Letzteres Konzept verfolgte bisher auch der Anbieter des momentan wichtigsten Social Networks “Facebook”.

Heute morgen hat allerdings auch Facebook die sogenannten Vanity-URLs eingeführt und man kann jetzt z.b. seinen eigenen Namen reservieren. Eitel wie ich bin, habe ich mir nach dem Aufstehen natürlich gleich meinen “facebook.com/vornamen.nachnamen” geschnappt. Somit bin ich also der einzige meiner Namensbrüder, welcher auf diesem Planeten nun so erreichbar ist.

Klar, man sollte das Konzept der Vanity-URLs und auch die Bedeutung von Facebook nicht überschätzen, aber im Nachhinein habe ich mich schon gefragt, ob das eigentlich “moralisch korrekt” so ist?

Im “echten” Leben dürfen ja auch alle ihren vollen Namen bei der Adresse oder etwa beim Briefkasten angeben und müssen ihn nicht abändern, nur weil ihn schon ein anderer hat.

Nun ja, das Thema ist nicht neu: Bei den Domains gibt es wohl ganze Anwaltskanzleien, welche sich auf Streitigkeiten bei der Vergabe der Internetadressen spezialisiert haben… ;-)

Aber solange es URLs gibt, wird das auch so bleiben.

Und vor allem: Wer in Facebook gefunden werden will, der wird auch gefunden! Vielleicht mehr als ihm lieb ist… ;-)