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Ein Dorf namens Dorf

Ein Dorf namens Dorf, originally uploaded by markusbaumgartner.

Heute war ich mit Martin auf dem Rennrad unterwegs. Wie gewöhnlich artete unsere gemütliche Sonntagsfahrt in eine 100 km Tour aus.

Immerhin gönnten wir uns im malerischen Rheinau eine lange Pause mit Eglifilets im Bierteig. Die ideale Sportlernahrung oder so!

Auf dem Nachhauseweg fuhren wir an einem Dorf namens “Dorf” vorbei. Kein Witz! Ich will mich auch nicht über diesen doch eher speziellen Ortsnamen lustig machen. Allerdings war ich schon überrascht, dass es dieses Dorf in meiner näheren Umgebung gibt!

Dorf liegt übrigens exakt hier. Wer kennt weitere Ortschaften mit solchen oder ähnlichen Namen? Oder etwa einen Fluss mit dem Namen “Fluss”?

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Letzte Woche in Twitter (2009-06-14)

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Flurinas “Follower”

Libelle in Bronze, originally uploaded by markusbaumgartner.

Flurina hat auch “Anhänger”. Hier ihre neueste Errungenschaft ;-)

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Alltag & Gesellschaft Wissenschaft & Technik

Es kann nur einen geben!

image1184987484.jpgZwei wichtige Elemente der schönen neuen digitalen Welt sind Benutzernamen und Adressen. Damit der Mensch bei der entsprechenden Anwendung identifiziert werden kann, erhält jeder einen Usernamen, der nur einmal vorkommt und ihn beim Einloggen identifziert. Oft wird dazu die E-Mail-Adresse verlangt. So weit, so gut, so nötig.

Ein zweites Merkmal ist die Adresse, wie ein berechtigter Dritter jemanden im Internet erreicht und “abrufen” kann. Das geschieht über eine URL. Bei Social Networks ist diese oft sprechend (z.b. xing.com/profile/hans_muster) oder teilweise auch einfach kryptisch mit irgendwelchen Zahlenkombinationen (z.b. facebook.com/profile.php?id=1234567890).

Letzteres Konzept verfolgte bisher auch der Anbieter des momentan wichtigsten Social Networks “Facebook”.

Heute morgen hat allerdings auch Facebook die sogenannten Vanity-URLs eingeführt und man kann jetzt z.b. seinen eigenen Namen reservieren. Eitel wie ich bin, habe ich mir nach dem Aufstehen natürlich gleich meinen “facebook.com/vornamen.nachnamen” geschnappt. Somit bin ich also der einzige meiner Namensbrüder, welcher auf diesem Planeten nun so erreichbar ist.

Klar, man sollte das Konzept der Vanity-URLs und auch die Bedeutung von Facebook nicht überschätzen, aber im Nachhinein habe ich mich schon gefragt, ob das eigentlich “moralisch korrekt” so ist?

Im “echten” Leben dürfen ja auch alle ihren vollen Namen bei der Adresse oder etwa beim Briefkasten angeben und müssen ihn nicht abändern, nur weil ihn schon ein anderer hat.

Nun ja, das Thema ist nicht neu: Bei den Domains gibt es wohl ganze Anwaltskanzleien, welche sich auf Streitigkeiten bei der Vergabe der Internetadressen spezialisiert haben… ;-)

Aber solange es URLs gibt, wird das auch so bleiben.

Und vor allem: Wer in Facebook gefunden werden will, der wird auch gefunden! Vielleicht mehr als ihm lieb ist… ;-)

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Satire & Geschichten

Ges(ch)ichtsbuch X

gesichtsbuch
Meine Freundin liest in meinem Gesicht wie in einem Buch. Sollte das iPhone eines Tages auch ein brauchbarer E-Book-Reader werden, dann kann ich mich ins Digitale entmaterialisieren und meiner geliebten Partnerin dauernd auf dem Touchscreen erscheinen.