
Ich leide nicht an dieser Welt. Ich zweifle manchmal an der Ordnung. Doch ich zerbreche nicht an der Realität. Und verliere mich nicht in dieser Zeit. Ich lerne aus dieser Wirklichkeit. Ich halte Kurs in dieser Welt. Ich bin präsent in dieser Existenz. Und spüre, was mich hier hält. Ich trage vieles in dieser Welt. Ich erkenne mich in dieser Realität. Ich lebe bewusst in dieser Wirklichkeit. Und vertraue mir in dieser Existenz. Ich atme ruhig in dieser Welt. Ich lerne auch aus dem, was fehlt. Zwischen Stillstand und Bewegung. Bin ich hier und bleib mir selbst. Nicht ganz frei. Doch auch nicht schwer. Nicht ganz fern. Nicht ganz leer. Ich trage vieles in dieser Welt. Ich akzeptiere mich in dieser Realität. Ich lebe wach in dieser Wirklichkeit. Und finde Halt in dieser Welt. In dieser Welt. In dieser Welt. In dieser Welt. In dieser Welt.


