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pmtrilogie

Heute Nachmittag machte ich einen “Urban Walk” von Zürich West via Viadukt zum Oberen Letten. Unterwegs passierte ich den Prime Tower. Dabei entstand diese Instagram-Trilogie. Die Wolken spiegelten sich in den Fassaden des höchsten Gebäudes von Zürich. Ok, genau genommen eigentlich im Bürogebäude neben dem Prime Tower.

P.S. Über einen “Urban Walk” mit ausgewählten Sehenswürdigkeiten in Zürich West und Umgebung blogge ich gerne ein ander Mal.

Das “Kater Holzig” sei nicht mehr der coolste Klub für elektronische Musik in Berlln, meinte diese Woche unser Guide für alternative Touren. Weiter empfahl er uns, nicht vor ein Uhr morgens in den Ausgang zu gehen. Da ich allerdings den Namen des noch angesagteren Klubs schon wieder vergessen hatte und mir bereits um 23 Uhr langweilig war, ging ich gestern Samstag trotzdem dort UND früh hin.

Vor Mitternacht lief tatsächlich noch nicht sehr viel. Umso mehr konnte ich die spezielle Atmosphäre dieser Location mit Spree-Anschluss auf mich wirken lassen. Irgendwie erinnerte mich die Szenerie an – jetzt bitte NICHT lachen – an das alte Selveareal in Thun im Berner Oberland anfangs neunziger Jahre im letzten Jahrhundert: Abgefuckte, leerstehende Fabrikräume wurden für Technoclubs genutzt.

Wehmütige Gefühle an alte Zeiten kamen auf. Die meisten der andern Gäste hätten dies wohl nicht nachvollziehen können, waren diese doch deutlich jünger als ich – “Ey Mann, ich könnte dein Vater sein!”

Und je später der Abend, desto noch jünger wurde auch das Publikum. Am Ende kam ich mir nicht nur müde, sondern auch URALT vor. Aber immerhin hielt ich es bis halb sechs Uhr morgens aus. Und das ohne aufputschende Mittelchen, allerhöchstens mit ein bisschen Red Bull. Auch wenn das eigentlich übel schmeckt.

re:publica #rp13Schon lange wollte ich an der grössten deutschen Internetkonferenz “re:publica” teilnehmen. Gross war entsprechend meine Vorfreude, dies während meines Berlin-Urlaubes nun endlich tun zu können.

Und ich wurde nicht enttäuscht: ein breit gefächertes Programm wartete auf die Teilnehmenden.

Der Bogen ist mit dem Motto “IN/SIDE/OUT – Raus aus dem Netz, rein in die Welt – Mittler zwischen Online und Offline” bewusst weit gespannt. So warteten Sessions mit Themen wie Arbeit, Bildung, Medien, Netzpolitik, Hacking, Innovation in Afrika, Gleichstellung, Mobilität und und und… darauf, entdeckt zu werden.

In den 3 Tagen besuchte ich weit über 20 Referate und wusste am Abend bisweilen nicht mehr ganz, wo mir der Kopf steht. Aber egal, mein Wissensdurst ist schier unendlich ;-)

Meine persönlichen Highlights waren folgende Auftritte:

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KölnHeute reise ich für gut eine Woche nach Berlin. Dort besuche ich unter anderem die re:publica.

Am Freitag fuhr ich zu diesem Zweck zuerst mit dem ICE nach Köln, um ein Kölsch zu trinken. Doch nicht nur das, ich blieb anderthalb Tage und besichtigte die schöne Stadt am Rhein.

Logisch, dass ich den Kölner Dom sah. Pflichtprogramm quasi. Aber besonders angetan hatte es mir das Rheinufer: ein wunderbares Erholungsgebiet im Zentrum der Stadt. Ich spazierte meilenweit. Und dann dieses herrlich frühlingshafte Wetter. Prächtig!

Natürlich knipste ich ein paar Fotos, welche im Flickrset “Zwischenhalt in Köln” zu finden sind.