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Food & Beverage

Essenstipp: Leichtes Sommermenü

Kalte Gurkensuppe mit MeloneAn diesem Wochenende hat sich der Sommer wieder mal kurz blicken lassen. Eine passende Gelegenheit, für unsere Gäste ein leichtes Sommermenü zu kochen.

Zum Apéro gleich ein Klassiker: Crostini mit Tomaten und Basilikum. Dazu ein Gläschen Rosemount Gewürztraminer.

Danach servierten wir kalte Gurkensuppe mit Melonen. Erst zum zweiten Gang gönnten wir unseren Mägen etwas Warmes: Hacktätschli (Neudeutsch: Meatballs), begleitet von Chicorée-Schiffchen mit Hüttenkäse.

Als Hauptgang kochten wir gut marinierte Poulet-Ananas-Spiesschen mit Reis und gedämpften Gemüse. Unsere Weinauswahl fiel auf “Miraculus”, eine spanische Mischung aus Merlot, Cabernet Sauvignon, Syrah und Cabernet Franc. Vielleicht nicht gerade ein leichter Sommerwein… aber hey, wir mögen’s kontrastreich!

Zum Schluss wartete das aufwändigste Gericht: selbstgemachte Himbeer-Zitronenmelisse-Glacé, leider mit einem kleinen Schönheitsfehler: wir liessen sie so stark gefrieren, dass wir daraus keine Kugeln erstellen konnten. Aber als in Stücke geschnittene Glacetorte war dieses Dessert auch ganz passabel.

Das Menü im fotografischen Überblick >>

Die Rezepte haben wir folgenden Quellen entnommen:

  • Crostini bei Cornelia Shinharl “Crostini leicht gemacht
  • Gurkensuppe, Chicorée-Schiffchen, Poulet-Ananas-Spiesschen und Himbeerglacé bei eBalance.ch
  • Meatballs bei Mutti ;-)
  • Und wenn wir gerade etwas Werbung machen: Die oben erwähnten Weine sind bei Zweifel & Co. AG in Zürich Höngg erhältlich.
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Social Networking

Heello and Gooddbbye?

Beim Frühstücks-Surfen bin ich auf http://hello.com gestossen. Auf dieser neuen Plattform kann man “share your life”.

Man darf dort Leuten folgen… äh… zuhören (“Listeners”) und Beiträge zwitschern… äh… “pingen”. Der ganze Spass ist allerdings auf 140 Zeichen beschränkt. Fotos hochladen darf man übrigens auch.

Dieser bahnbrechende Micro-Blog-Service wurde von Twitpic-Gründer Noah Everett ins Leben gerufen. Man munkelt, dies sei unter anderem die “Rache” auf den neuen Fotodienst von Twitter. Alles nur Spekulationen… wie auch immer:

Ein Stück geniale “Realsatire” ist heello aus meiner Sicht bereits allemal. Folgt also bitte… äh… hört bitte künftig meinem Klon dort drüben gut zu >>

P.S. Google+ ist trotzdem besser ;-)

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Fotoimpressionen

Echt violetter Blumenkohl



P1060173, originally uploaded by MarkusBaumgartner.

Heute haben wir im Coop Höngg einen echt violetten Blumenkohl erstanden. Diesen gibt es am 1. August zum Nachtessen, liebe Eltern! (falls Ihr gerade mitlest)

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Kunst & Kultur

Musiktipp: Agnes Obel Philharmonics

Ihre mit Piano unterlegte Stimme ist die ideale Begleiterin für schöne Momente: Beim Lesen eines Buches, zum Betrachten des Sonnenuntergangs oder für ein romantisches Abendessen.

Die Rede ist von Agnes Obel und ihrem Album Philharmonics. In der “Deluxe”-Version umfasst es 27 Titel. Davon sind sechs Songs “Live in Copenhagen”.

Die restlichen Stücke (“Piano Sessions”) werden – wie der Untertitel sagt – hauptsächlich mit dem Klavier gespielt und bestechen durch ihre einfachen Melodien und klaren Strukturen.

Die Stimme der dänischen Sängerin mit Wahlheimat Berlin ist wohl am ehesten mit “Katie Melua ohne Jazz und 5 Jahre jünger”, “Björk aber mit umgekehrter Tonleiter und viel leiser” oder “Scarlett Johansson ohne Rauch nur grösser” zu beschreiben, wobei sie insbesondere letztere um Längen schlägt.

Folgende Lieder gefallen mir speziell: “Riverside”, “Philharmonics”, “Close Watch” und “Avenue” (Piano Sessions-Version).

Neugierig geworden? Bitte hier reinhören >>

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Satire & Geschichten

Rauschende Röhren

Auf dem Nachhauseweg von “Harry Potter and The Deathly Hallows Part 2” kamen wir gestern Abend an einem eher schäbigen Elektrofachgeschäft vorbei. Im Schaufenster waren alte Waschmaschinen, Ventilatoren, Computer und vieles mehr ausgestellt. Second Hand. Dies inspirierte mich zu einer kleinen Geschichte:

“In einer alten Lagerhalle waren hunderte von ausrangierten Computerbildschirmen deponiert. Alles Kathodenstrahlröhrenbildschirme. Bald würden sie fachgerecht entsorgt.

Eines Nachts begann einer der Monitore wie von Geisterhand eingeschaltet zu flackern und grell orange zu leuchten. Rasch wechselte er zu grün, dann zu rot und zeigte in wirrer Reihenfolge Bilder. Screenshots aus einer Zeit, als er noch voll im Einsatz stand? Offenbar hatte der Bildschirm sich alles gemerkt, was er seinen Benutzern früher anzeigte. Unmöglich!?