Geldbeutel, Schlüssel und Handy. Das sind drei Dinge, die ich ständig auf mir trage. Wehe, wenn etwas davon fehlt! Dann steht das persönliche Universum schief! Hier drei Episoden:
Story Nummer 1: Gestern am Mittag nach dem Verlassen eines McDonalds-Restaurant; mein Kontrollgriff zum Handy führte ins Leere. Schreck! Hatte ich das Gerät etwa gedankenverloren auf dem Tablett gelassen und in den Müll gekippt?
Ich eilte zurück und eine sehr nette Dame vom Reinigungspersonal durchwühlte den Abfall. Erfolglos. Was dann auch nicht weiter erstaunte, denn mein Smartphone war bloss in einer andern Innentasche meiner vielen Winterjacken-Schichten als sonst… Ähmm…
Story Nummer 2: Ende Dezember dinierten wir im Restaurant auf dem Muottas Muragl Berg. Beim Aufbruch zur Bahnstation für die Talfahrt… der geneigte Leser ahnt es schon. Schnell zurück ins Restaurant, die Kellnerin rückte zur Suche eifrig die Stühle weg und die russische Gesellschaft am Nebentisch zeigte ihre blanken Handflächen als Zeichen für “Wir haben es nicht” – Hatte ich etwa so böse geguckt?