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Was bisher auf App.net geschah

In meinem ersten Blog-Eintrag zu diesem Thema fragte ich mich, ob App.net zur Option werde. Eine Woche später kann dies natürlich noch nicht abschliessend beantwortet werden. Hier eine kurze Zusammenfassung, was bisher geschah.

Die 3rd Party Developer waren fleissig. Mit Hooha (Android) und App.net Rhino (iOS) schafften es zwei Apps in die offiziellen Stores von Google und Apple. Diese Anwendungen sind eher einfach und zweckmässig gehalten und werden sicherlich noch keine Begeisterungsstürme auslösen. Aber: “Hey, they made it!”

Das App.net-Team optimierte ihren Showcase alpha.app.net. Dieser Webclient wird in Zukunft aber v.a. dazu verwendet, um das Konto zu verwalten, wie mir Dalton Caldwell neulich antwortete:

 

 

Wow! Ihr seht der CEO persönlich hat mir geschrieben. Der Gründer von App.net ist derzeit sehr aktiv und kommuniziert viel mit den Usern und Developer. Ich mache mir schon Sorgen um seine Work Life Balance, falls die Teilnehmerzahlen weiterhin zügig wachsen. Mittlerweile sollen es immerhin schon fast 18’000 sein.

Wenn wir schon beim Thema Konversationen sind: Die werden überwiegend in Englisch geführt. Wie bei Twitter kann man sich nach Lust und Laune irgendwo einhacken und mitplaudern. Ihr könnt dreimal raten, was das Hauptthema ist…

Zunehmend tauchen in der Timeline nun auch Cross-Postings aus den etablierten Social Networks auf. Man ist also auch bei App.net bereits nicht mehr vor Instagram-Fussbildern sicher… ;-)

Ermöglicht wird dies durch den Dienst “If this then that”, kurz IFTTT, der auf App.net im Moment sehr populär ist, aber auch zu kontroversen Diskussionen über Sinn und Unsinn von Cross-Postings führt. Aber dieses Thema ist ja nix Neues. IFTTT kann übrigens für unterschiedliche Automatisierungszwecke verwendet werden. Ein Blick darauf lohnt sich auch unabhängig von App.net.

Soviel für den Moment. To be continued…

 

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