Der vierte Fuss, auf der Suche nach einem Schuh, will ins Märchenland. Dort möchte er sich den verlorenen Schuh von Aschenputtel unter den Nagel reissen. Und das alles so, dass er am Ende nicht etwa noch den Prinzen heiraten muss.
Leider gibt es keine Standard-Verfahren für Transfers ins Märchenland. Auch die Antwort auf seine Anfrage am Bahnhofschalter ist eher unbefriedigend: “Wir verkaufen hier keine Ferienreisen, lösen Sie bitte dafür ein Warte-Ticket in unserer Info-Halle.”
Wie weiter? Da erinnert sich der vierte Fuss plötzlich an die Geschichte von Harry Potter. Er rennt aufs nächste Perron. Doch dummerweise gibt es dort keine schön gemauerte Wand, durch die man aufs Gleis neundreiviertel rennen könnte. Alles bloss aus Beton und Metall-Pfeilern.
Die öffentlichen Verkehrsmittel kann er sich wohl abschminken. Er geht zum Taxi-Stand und steigt – wie es sich ganz brav gehört – ins vorderste Auto ein: “Ins Märchenland, bitte!” – “In Ordnung”, brummt der Chauffeur und fährt los.
To be continued…

Das heutige Datum, der 04.04., schreit förmlich nach einer weiteren Episode meiner Blog-Saga “Der vierte Fuss”.
Das Aprilwetter stresst den vierten Fuss: Ständig ist es nass und kalt. Er friert und beschliesst, sich einen Schuh zu besorgen. In den ersten fünf Geschäften wird er immer mit den gleichen Worten abgewiesen:
Letzten Mittwoch mischte sich der vierte Fuss erfolgreich ins Fussball-Testspiel zwischen der Schweiz und Deutschland ein.
Kürzlich startete ich auf “Maulaffe.ch” die Fortsetzungsgeschichte “Der vierte Fuss”. Da auch jener Blog allerdings meinem erbarmungslosen