Categories
Ferien & Freizeit

Barcelona im Spätherbst

Ja! Es stimmt, wie alle immer sagen: Barcelona ist eine coole Stadt. Das durften in den letzten fünf Tagen zum Glück auch wir erfahren.

Am meisten beeindruckt hat uns von Anfang an das neue Wahrzeichen des Hafens von Barcelona:

Das W-Hotel. Ein wahrlich imposantes Stück moderner Architektur.

Zum Übernachten landeten wir allerdings nicht dort, sondern strandeten im Hotel Catalonia Avinyo im kleinsten Zimmer der Etage – um das Lowlight unseres Aufenthaltes in der katalonischen Hauptstadt gleich vorwegzunehmen.

Das Wetter war prächtig. Meistens um die fünfzehn bis zwanzig Grad bei greller Sonne. Das spätherbstliche Silberlicht ermöglichte kontrastreiche Fotos mit Schattenspielen:

Bei dieser Gelegenheit möchte ich meiner allerliebsten Flurina ein herzliches Dankeschön aussprechen, welche geduldig meine permanenten Knipsereien ertrug. Und nicht nur das: Auch meine zahlreichen Online-Aktivitäten nahm sie mit stoischer Gelassenheit hin. Fast immer… ;-)

Categories
Ferien & Freizeit

Über dem Hafen von Barcelona

Über dem Hafen von Barcelona, originally uploaded by markusbaumgartner.

Heute waren wir auf dem Montjuïc und blickten auf den Hafen von Barcelona. Wohin wohl dieses Kreuzfahrtschiff dampfen wird? Nimmt es uns mit? Über weite Ozeane in ferne Länder und wieder zurück?

Categories
Ferien & Freizeit

Auf nach Katalanien

wer kennt diesen ort?Alle schwärmen von Barcelona, also nichts wie hin!

Die Reise lohnt sich in diesen Tagen nur schon deswegen, um Zürichs Nebel und Kälte zu entfliehen und das Ende des Herbstes ein wenig hinauszuzögern.

Den heutigen Tag haben wir dazu genutzt, um uns in der katalanischen Grossstadt einzunisten. Wir fühlen uns wohl.

Einzige Negativpunkte bisher: das winzige Hotelzimmer und der Beinaheklau des iPhones von Markus…

Categories
Ferien & Freizeit

Die Überfliegerin aus dem Domleschg

Schornsteinüberfliegerin

Leider kommt diese Überfliegerin nicht vom Fleck. Sie lebt im Domleschg, genauer gesagt im Dorf Paspels, 15 Postautominuten entfernt von Thusis.

Nachdem wir erfahren hatten, dass alle Bergler nach Frauenfeld ans eidgenössische Schwing- und Älplerfest gereist waren, beschlossen wir einen antizyklischen Aufenthalt in den nun “menschenleeren” Bündner Bergen.

Wir übernachteten am Samstag im stilvollen und ruhigen Schloss Sins und wanderten am nächsten Tag von Thusis auf der Via Spluga (Wanderroute A) in die berühmt berüchtigte Schlucht Viamala.

Anschliessend bewegten wir uns noch ein paar letzte, schweisstreibende Schritte nach Rania. Dort gabs in der Camping-Beiz eine Bier-Pause mit Calanda (was denn sonst?).

Jetzt nur ja schnell heim nach Zürich! Via @Postauto – @Rhätische Bahn – @SBB – @Tram – @HomeSweetHome. Denn das Schwingfest war mittlerweile zu Ende und die vielen Bergler kehrten wieder zurück.

P.S. Das Prachtswetter erfreute auch die Linse des Fotoapparats. Weiter zum Fotoset “Paspels & Viamala”…

Categories
Ferien & Freizeit Fotoimpressionen

Knipsen bis die Linse glüht (Fotos Florenz & Rom)

Es gibt wohl kaum einen Tag während einer Städtreise, an welchem ich die digitale Fotokamera nicht dabei habe. Ich befinde mich dann sozusagen auf einem Dauer-(Mobile)-City-Walk. Zum Glück ist meine Freundin Flurina so geduldig, wenn ich ständig irgendwo stehenbleibe.

Allerdings verliere ich nicht viel Zeit beim Knipsen eines Bildes: ich fotografiere mit Hilfe der automatischen Funktionen für die richtige Einstellung. In Ausnahmefällen verwende ich Szenenmodi, zum Beispiel bei Dunkelheit oder bei Nahaufnahmen von Blumen und Gegenständen. Ich habe kaum Ahnung von Brennweiten und Verschlusszeiten und wäre vermutlich ein idealer Kandidat für die Fotokurse von Pictura ;-)

Mein bevorzugten Formate sind 16:9 und 4:3. Bei der Nachbearbeitung der Fotos erlaube ich mir hie und da, die Fotos auch manuell zuzuschneiden, falls das besser passt. Mein Hauptgerät ist eine Panasonic Lumix GF1 mit einem 14-45mm-Objektiv. Als Zweitgerät dient eine Sony DSC-H20.

Genug der Fachsimpelei. Hier zwei Galerien meiner jüngsten Knipsereien aus Städtereisen:

Sie entstanden während unserer Italienreise vom Juni, welche uns schliesslich auf die wunderbare Insel Giglio führte, wo die Linse ebenfalls deftig glühte.