{"id":2594,"date":"2010-11-01T22:05:34","date_gmt":"2010-11-01T21:05:34","guid":{"rendered":"http:\/\/flurakus.ch\/wp\/?p=2594"},"modified":"2010-11-01T22:05:34","modified_gmt":"2010-11-01T21:05:34","slug":"das-echte-leiden-kam-in-der-zweiten-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/flurakus.ch\/wp\/?p=2594","title":{"rendered":"Das echte Leiden kam in der zweiten Runde"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Lucerne Marathon by markusbaumgartner, on Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/markusbaumgartner\/5137301876\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/farm5.static.flickr.com\/4059\/5137301876_8ee7ea5d53_m.jpg\" alt=\"Lucerne Marathon\" width=\"240\" height=\"240\" \/><\/a>Letzten April absolvierte ich in Z\u00fcrich meinen <a href=\"http:\/\/flurakus.ch\/wp\/?p=1918\">ersten Marathon<\/a>. Ich teilte mir damals das Rennen vern\u00fcnftig ein und erreichte das Ziel in einer Zeit von 4 Stunden 42 Minuten, ohne gegen die gef\u00fcrchtete &#8220;Wand&#8221; gelaufen zu sein.<\/p>\n<p>Beim zweiten Marathon gestern Sonntag in Luzern setzte ich mir darum schon etwas ambitionierte Ziele: eine Zeit unter 4 Stunden 30 Minuten.<\/p>\n<p>Die Strecke bestand aus zwei Runden und in der ersten erhoffte ich mir einen Vorsprung gegen\u00fcber der Marschtabelle, indem ich die ersten sieben Kilometer zusammen mit <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/_supermad\" target=\"_blank\">@_supermad<\/a> Martin absolvierte.<\/p>\n<p>Dies bedeutete: statt der notwendigen 6:25 min\/km-Pace lief ich zu Beginn 5:55. Ein leichtfertiges &#8220;Experiment&#8221;. Nach zehn Kilometern liess ich darum bereits etwas nach und absolvierte die ersten 21 km in 2 Stunden 8 Minuten.<\/p>\n<p><!--more-->Dann kam in Runde Zwei die &#8220;Wand&#8221;. Nach den Steigungen von St. Niklausen folgte ab Kilometer 28 das echte Leiden, welches ich damals im Fr\u00fchling &#8220;vermisste&#8221;.<\/p>\n<p>Die Beine wurden schwerer und die Waden verkrampfter. Ich bem\u00fchte mich um einen lockeren Laufstil und k\u00e4mpfte mich von Verpflegungsposten zu Verpflegungsposten. Man stelle sich ein Gef\u00fchl wie im ber\u00fchmt ber\u00fcchtigten Albtraum vor, in welchem man rennt und dennoch nicht vorw\u00e4rts kommt&#8230; ;-)<\/p>\n<p>Die Pace fiel auf 7 min\/km runter. Endlich, endlich erreichte ich wieder Luzern City und w\u00fcrgte mich unter den Anfeuerungsrufen des (verbleibenden) Publikums die letzten drei Kilometer ums Seebecken ins Ziel beim Verkehrshaus.<\/p>\n<p>Schliesslich reichte es gerade noch f\u00fcr die pers\u00f6nliche Rekordzeit von 4 Stunden und 36 Minuten. Zwar etwas langsamer als erhofft, aber dennoch zufriedenstellend.<\/p>\n<p>Besten Dank allen Supportern: Flurina, meinen Eltern Nelly und Beat, dem &#8220;Pace-Maker&#8221; Martin, den &#8220;Twarathonl\u00e4ufern&#8221; <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/riwi\" target=\"_blank\">@riwi<\/a> und <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/Physiochris\" target=\"_blank\">@Physiochris<\/a> sowie allen andern &#8220;Tweeties&#8221;, welche mir <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/Boumi\/status\/29280211165\" target=\"_blank\">online Gl\u00fcck w\u00fcnschten<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Merci auch an die Organisatoren des Anlasses: Die Stimmung war gut, die Strecke abwechslungsreich. Eines Tages komme ich wieder!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten April absolvierte ich in Z\u00fcrich meinen ersten Marathon. 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