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Ges(ch)ichtsbuch XX

Meine Freundin liest in meinem Gesicht wie in einem Buch. Doch die Zeit steht nicht still. Man kann nicht ewig auf dasselben Medium setzen.

Sie liebäugelt daher – wie ich – mit dem Kauf eines iPad [=Superwunder LesegerätComputer AllesineinemDing AberwohlnochohneKamera].

Meine Stirn runzelt sich jedoch beim Gedanken, dass mein Gesichts-“Content” künftig über den iBook Store von Apple abgewickelt werden muss, damit ihn meine Freundin überhaupt noch mitkriegt.

Hmm… allerdings könnte man ja auch davon profitieren! Meine Partnerin hätte sicher nicht viel dagegen **, wenn ich mein Gesicht beliebig weitervermiete. Sagen wir mal für 9.99 CHF pro Download?

Damit das ein kommerzieller Erfolg wird, muss ich die Vermarktung meiner Grimassen jedoch noch etwas “professionalisieren”. So wie zum Beispiel diese entzückende Dame hier:

** Nachtrag:
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Meine Freundin hat doch etwas dagegen, wie sie mir nach dem Lesen des Blogeintrages mitgeteilt hat… Vielleicht wird ihre Akzeptanz meines Geschäftsmodelles höher, wenn ich sie am Downloadumsatz beteilige? ;-)

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